Amerika 2016 // Tag 2: Welcome to Miami

Nach einem kleinen, für amerikanische Verhältnisse jedoch üppigen Frühstück im Motel fahren wir mit dem Auto nach Downtown Miami. Die Bebauung von Miami reicht bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurück, als die Witwe Julia Tuttle ihren städtischen Lebenstraum verwirklichen wollte und gemeinsam mit Henry M. Flaglers Eisenbahn 1986 das Land erschloss. Bereits rund 24 Jahre später gehörte Miami zu den beliebtesten Reisezielen.[1]

Wir überlegen, wo wir parken, denn ein richtiges Zentrum gibt es in Downtown Miami nicht. Wir finden einen Platz, der sich in der Nähe des Museum Parks (ursprünglich Bicentennial Parks) befindet und damit Ausgangspunkt unserer ersten Erkundungstour wird. Der Museum Park liegt auf einem Uferstreifen zwischen der Biscayne Bay und der ersten Wolkenkratzerreihe von Downtown. Das in die Jahre gekommene Gelände sollte komplett modernisiert werden und als Vision einer New Yorker Central Park-Oase die Stadt aufwerten. Die Mittel für diese umfangreichen Pläne waren jedoch so knapp, dass man sich nur auf das Nötigste konzentrierte: Seit der Wiederöffnung im Jahr 2014 laden Bäume, Rasenflächen und neue Gehwege zum Spazieren ein. Die Pläne für Spielplätze, Brunnen und blühende Blumenbeete warten noch auf ihre Umsetzung.[2]

Sightseeing per Magnetbahn

Unweit des Museum Parks gibt es die gleichnamige Haltestelle des Metromovers. Der Metromover ist das Magnetbahnnetz, welches sich seit 1986 mit mittlerweile drei Linien und 21 Stationen durch die Innenstadt von Miami zieht. Die fahrerlose Magnetbahn mit den klimatisierten Wagen fährt täglich von 5 bis 24 Uhr im 90-Sekunden-Takt. Die rund sieben Kilometer lange Hochstrecke durch Downtown Miami in die Geschäftsviertel Brickell und Omni ist außerdem kostenlos.[3] Wir fahren also einmal durch die Stadt ans andere Ende der Bahnlinie zum Financial District und genießen immer wieder den großartigen Blick auf die Biscayne Bay.

Von der Haltestelle „Financial District“ bahnen wir uns einen Weg zum Ufer des Brickell Bay Dr. beim Four Season Hotel Miami. Dort schauen wir auf die beeindruckende William M Powell Bridge und die Claughton Island. Erst als kein Weg mehr am Ufer entlangführt, biegen wir Richtung SE 14th bzw. 13th Street ab und laufen auf der Hauptstraße Brickell Ave zur Metromover-Station Tenth Street Promenade.

Kaum angekommen, steigen wir auch schon ein und fahren über den Miami River zur Haltestelle Bayfront Park Station. Vor uns liegt die gleichnamige Grünfläche, der Bayfront Park (ursprünglich Royal Palm Park). Er wurde 1886 gegründet und ist damit der älteste, öffentliche Versammlungsort im Großraum Miami.[4] Die Erde, auf der der Park errichtet wurde, stammt aus der Biscayne Bay. Sie wurde 1926 massenweise aus der Bucht gebaggert, damit große Schiffe beim Passieren nicht stecken bleiben.[5] Aus einem kleinen Pavillon mit Wiese wurde eine 32 Hektar große Wohlfühloase zum Picknicken, Spazieren gehen und Spielen.[4] Mehrere kleine Wege durchziehen die Grünflächen; die Hauptader ist der Bayfront Park Path.

Verschiedene Skulpturen und Sehenswürdigkeiten verleihen dem Park einen modernen Charakter:

  • Am Südende ragt die Doppelhelix „The Challenger Memorial“ in den Himmel. Sie erinnert an die Insassen des 1986 explodierten NASA-Spaceshuttles „Challenger“.[5]
  • Am Kai liegt die kaum übersehbare Seafair Megayacht. Das weiß glänzende Eventschiff kann als exklusiver Veranstaltungsort gebucht werden und verspricht einzigartige, lange in Erinnerung bleibende Erlebnisse.[6]
  • In den 1980er-Jahren entwarf der Architekt und Künstler Isamu Noguchi die Bayfront Park Water Fountain (auch Mildred and Claude Pepper Fountain oder „Slide Mantra“-Brunnen) als Herzstück des Parks. Die großen, kreisförmig angeordneten Granitplatten bilden eine Reihe von kaskadierenden Wasserfällen. Ein Design, das die Reise des Wassers von den Bergen bis zum Meer darstellen soll. Auch wenn es für manche als beliebtes Wahrzeichen gilt, wurde der Stadt Miami der Betrieb zu teuer und somit eingestellt.[7]
  • Die Christoph Columbus Statue am Osten des Bayfront Parks war ein Geschenk Italiens, der Heimatstadt des Entdeckers.[5]

Das kleine Hollywood der Ostküste

Wir sind am Ostende des Parks angekommen und sehen über das Wasser hinweg die Port Miami Bridge sowie den Port of Miami. Er gilt als der weltweit größte Hafen für Kreuzfahrtschiffe.[8] Diesen Blick hat man auch von vielen der über 150[9] Geschäfte, Cafés, Restaurants und Imbissstände des Bayside Marketplaces, der sich nördlich an den Bayfront Park anschließt.[10] Neben dem Miami Hard Rock Café tummeln sich auf dem etwa sechs Hektar großen Areal auch Straßenkünstler und Sightseeing-Boote.[11]

Unsere Aufmerksamkeit erhält darüber hinaus der Bayside Banyan Tree, der älteste Baum im Bayside Marketplace, und der Miami Walk of Fame, mit Sternen u.a. für Kevin James, Jamie Foxx oder Andy Garcia.

Die Füße werden langsam schwer, sodass wir uns auf den Weg zurück zum Auto machen. Dabei kommen wir am Olympia Theater (offiziell „Olympia Theater at the Gusman Center for Performing Arts“) vorbei (174 E Flagler St, Miami, FL 33131, Vereinigte Staaten), das uns neben dem modernen Ocean Bank-Gebäude aus Glas und Beton einfach ins Auge sticht. Es befindet sich in einem Kino, das im Jahr 1926 von den Paramount Picture Studios erbaut wurde.[12] Während in dem maurisch geprägten Gebäude früher Stummfilme gezeigt wurden oder Künstler wie Elvis Presley auftraten, stehen heute Ballett-, Oper- oder andere Konzertaufführungen auf dem Programm. Außerdem ist es Austragungsort des jährlichen Miami International Film Festivals.[13]

Eine geschichtsträchtige Strandpromenade

Die Uhr zeigt gerade mal 13 Uhr – fast nicht zu glauben, wenn man bedenkt, wie viel wir heute bereits gesehen haben. Nichtsdestotrotz, mit dem Auto fahren wir zu unserem zweiten Stopp: nach Miami Beach. Über insgesamt fünf Dämme ist die vorgelagerte Insel mit dem Festland verbunden. Die schönste ist laut Reiseführer der palmengesäumte Highway MacArthur Causeway.[14] Er führt uns mit Blick auf die in den Himmel ragenden Büro- und Wohngebäude geradewegs zum bekanntesten District von Miami Beach, der sich zwischen 5th und 41th Street erstreckt und fälschlicherweise synonym für die gesamte Region genannt wird: South Beach (kurz SoBe, gesprochen SouBi).[14]

South Beach hat heute ein riesiges Angebot an Restaurants, Hotels und Lokalen vorzuweisen – die meisten davon in stilvollem Art-déco-Ambiente.[15] Hier finden sich die meisten der über 800 Art-Déco-Gebäude. Wie es dazu kam, verrät ein Blick in die Geschichtsbücher: 1868 erreichte der Farmer Henry B. Plum Floridas Atlantikküste und erschloss mit dem ersten Haus die Gegend. Aufgrund mehrerer Widrigkeiten musste er sein Land jedoch 1894 wieder verkaufen. Erst der Farmer John Collins sowie der Brückenbau des Unternehmers Carl Fisher erweckten das uns bekannte Miami Beach zum Leben.[16] Seinen Aufschwung erhielt Miami jedoch erst, als es von der Eisenbahn erschlossen und im kalten Norden als warmes sowie sonniges Winterdomizil beworben wurde. Dann nämlich kamen viele superreiche Investoren und Besucher nach Miami Beach, die mit ihren Gebäuden die sogenannte „Millionaire`s Row“ schufen. Während Miami Beach 1921 erst fünf Hotels und neun Apartmenthäuser zählte, stiegen die Hotels in nur vier Jahren auf das elffache und die Apartments um das 20-fache.[16]

Der 1926 vom Hurrikan unterbrochene Bauboom ging in den 1930er- und 1940er-Jahren mit dem Art Deco-Stil weiter – aus der Millionaire’s Row wurde die Hotel Row und damit Miami Beach zu Amerikas Riviera.[16] In den Jahren 1945 und 1954 wurden hier mehr Hotels gebaut, als in allen anderen Bundesstaaten zusammen.[17]

Während dieser Zeit bekam Miami leider nicht nur Zuspruch von Touristen, sondern auch von fast allen Mafia-Familien, die hier ihr Lager errichteten. Miami wurde durch Glücksspiel, Prostitution und Drogenhandel zunehmend gefährlicher.[18] Die Kriminalität ist etwas gesunken, der Anteil lateinamerikanischer und karibischer Einwanderern seit Mitte der 1970er Jahre immer weiter gestiegen. Mit fast 75% „Hispanics“ und nur noch 12% nichtspanischen Weißen sind mittlerweile viele Straßenschilder und Werbetafeln zweisprachig, was Miami den Beinamen „North South America“ einbrachte.[18]

Sprung in die Kunstgeschichte

Mittlerweile sind wir am South Beach angekommen. Die Parkplatzsuche am überlaufenen Ocean Dr. ist schwierig. Aber mit etwas Glück findet sich trotzdem entweder dort oder in einer der Nebenstraßen eine Lücke. Wir beginnen unseren Spaziergang auf dem Ocean Dr. etwa in Höhe der 13th Street und laufen in den Süden an einigen beeindruckenden Art Déco-Gebäuden vorbei:

  • Hotel Breakwater (940 Ocean Dr.): Seine Fassade erinnert an einen Mayatempel[19]
  • Waldorf Towers (860 Ocean Dr.): Empfangshalle mit hübschem Terrazzoboden, Deckenschmuck und schönen Lampen[19]
  • Colony Hotel (736 Ocean Dr.): Die Lobby des Hotels verfügt über einen offenen Kamin und ein Wandgemälde von Ramon Chatow über das südamerikanische Landleben[19]
  • Avalon: Das Hotel wurde 1941 von Architekt Albert Anis entworfen und hat sich trotz mehrerer Renovierungen sein klassisches Aussehen bewahrt. Nicht zuletzt durch das knallgelbe, vor dem Avalon parkende Cabriolet (Baujahr 1955) ist das Hotel für Touristen ein ebenso beliebtes Fotomotiv wie für Filmschaffende. Es diente bereits in Filmen wie Scarface, Miami Vice und Bad Boys 3 als Kulisse.[20]

Die Hotelreihe setzt sich in der Parallelstraße und Hauptachse von Miami Beach, der Collins Avenue, fort. Auf dem sogenannten „Strip“[21] finden wir neben Edel-Boutiquen (6th bis 8th Street) beispielsweise auch das Essex House (1001 Collins Ave./Ecke 10th St), das vom Art Déco-Architekten Henry Hohauser entworfen wurde.[22] Es ist im nautisch-modernen Stil gestaltet und enthält Elemente eines Ozeandampfers. Elemente, die die Architekten zur damaligen Zeit liebten.[23]

Der Art Déco Historic District fesselt einen regelrecht. Man mag gar nicht daran denken, dass er Anfang der 1970er-Jahre Apartmenttürmen weichen sollte. Zum Glück kam es dank der Miami Design Preservation League (MDPL) nicht dazu.[24] Viele Häuser wurden unter Denkmalschutz gestellt, sodass wir heute einfach auf dem Ocean Drive entlang spazieren und die pastellfarbenen Häuser mit ihren Stromlinien, nautischen Motiven und abgerundeten Ecken bestaunen können. Nachts erscheinen sie durch die zumeist quietschbunten, neonfarbenen Lichter noch beeindruckender – und erinnern an diverse Hollywoodfilme oder Serienszenen.

Abkühlung im türkisfarbenen Wasser

Unsere Füße brauchen ein bisschen Abkühlung und wir machen einen Sprung zum weißen Sandstrand. Zwischen der 5th und der 23rd Street ist dieser vom Ocean Dr. durch den Grünstreifen „Lummus Park“ baulich getrennt. Sowohl bei Skatern, die die betonierten Fußgängerwegen entlangdüsen, ein beliebter Ort als auch bei braungebrannten Sunnyboys, die an den festinstallierten Fitnessgeräten ihre Muckis zeigen. Das Motto lautet eindeutig „Gesehen und gesehen werden“.

Wir finden einen Weg zum Strand und genießen barfuß den Sand zwischen den Zehen. Bei strahlend blauem Himmel und kristallklarem, türkisfarbenen Wasser fühlt man sich wie im Paradies. Kein Wunder, dass der Strand gut besucht und die Lifeguard Towers entsprechend mit Rettungsschwimmern besetzt sind.

Die Lifeguard Towers bieten nicht nur eine hervorragende örtliche Orientierung (1st St bis 85th St), sondern sind auch optisch ein absolutes Highlight am Strand. Jeder Tower ist durch seine individuelle Gestaltung bereits von Weitem zu sehen und für sich genommen ein Kunstwerk.[25] Am liebsten wären wir den gesamten Strand von Nord nach Süd entlang gelaufen, doch in der brütenden Hitze schaffen wir gerade einmal zwei Straßenblocks. Am Lifeguard Tower der 12th St laufen wir wieder Richtung Ocean Dr.

Je später der Nachmittag wird, desto mehr stellt sich South Beach auf das bevorstehende, nächtliche Partyleben ein. Erste DJs sind z. B. auf dem Vordach der Bar vom „The Clevelander“ zu sehen und zu hören. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Promis aller Genres hier absteigen und in den angesagten Clubs bis in die Morgenstunden feiern.

Für uns wird es Zeit zu gehen. Wir beschließen mit dem Auto den Venetian Cswy zurück nach Downtown Miami und ins eigene Hotel zu fahren – aber nicht ohne vorher noch ein kleines Abendessen beim Imbiss um die Ecke abzuholen.


Unser Fazit: Miami haben wir als eine sehr interessante, aber auch konträre Stadt kennengelernt. Auf der einen Seite das saubere, akkurate Geschäftsviertel Financial District rund um die Biscayne Bay und zum anderen das wilde, lockere South Beach, wo sich alles nach Urlaub und Party anfühlt. Die Bauwerke, egal in welchem der beiden Areale, sind beeindruckend und ein Mekka für Kunst- und Geschichtsbegeisterte.

Die Kriminalitätsrate in Miami ist nicht wegzudiskutieren und irgendwie bewegt man sich immer mit einer gewissen Portion Respekt und Achtung durch die Straßen. Nichtsdestotrotz haben wir uns am Tag während unserer Sightseeingtour zu keiner Zeit unsicher gefühlt. Ob wir in den Abend- und sogar Nachtstunden genauso unbeschwert herumgelaufen wären, wage ich zu bezweifeln. Es gibt insbesondere nachts – ohne näher darauf einzugehen – einige Ecken, die man lieber meiden sollte.

Quellenangaben:
[1] Florida, KARL BAEDEKER GmbH, Ostfildern 2018, 13. Auflage, ISBN 978-3-8297-4640-3, Seite 167
[2] Miami & Florida Keys, National Geographic Buchverlag GmbH, München 2018, ISBN 978-3-95559-246-2, Seite 64
[3] Miami & Florida Keys, National Geographic Buchverlag GmbH, München 2018, ISBN 978-3-95559-246-2, Seite 276
[4] https://www.bayfrontparkmiami.com/bayfront-park (letzter Abruf: 27.01.2026)
[5] Miami & Florida Keys, National Geographic Buchverlag GmbH, München 2018, ISBN 978-3-95559-246-2, Seite 62
[6] https://www.seafairyachts.com (letzter Abruf: 27.01.2026)
[7] https://miamirivervision.com/claude-pepper-fountain (letzter Abruf: 27.01.2026)
[8] Miami & Florida Keys, National Geographic Buchverlag GmbH, München 2018, ISBN 978-3-95559-246-2, Seite 98
[9] Florida, KARL BAEDEKER GmbH, Ostfildern 2018, 13. Auflage, ISBN 978-3-8297-4640-3, Seite 171
[10] Miami & Florida Keys, National Geographic Buchverlag GmbH, München 2018, ISBN 978-3-95559-246-2, Seite 63
[11] Miami & Florida Keys, National Geographic Buchverlag GmbH, München 2018, ISBN 978-3-95559-246-2, Seite 302
[12] Miami & Florida Keys, National Geographic Buchverlag GmbH, München 2018, ISBN 978-3-95559-246-2, Seite 56
[13] Miami & Florida Keys, National Geographic Buchverlag GmbH, München 2018, ISBN 978-3-95559-246-2, Seite 59
[14] Miami & Florida Keys, National Geographic Buchverlag GmbH, München 2018, ISBN 978-3-95559-246-2, Seite 98
[15] Miami & Florida Keys, National Geographic Buchverlag GmbH, München 2018, ISBN 978-3-95559-246-2, Seite 283
[16] Florida, KARL BAEDEKER GmbH, Ostfildern 2018, 13. Auflage, ISBN 978-3-8297-4640-3, Seite 184
[17] Florida, KARL BAEDEKER GmbH, Ostfildern 2018, 13. Auflage, ISBN 978-3-8297-4640-3, Seite 167
[18] Florida, KARL BAEDEKER GmbH, Ostfildern 2018, 13. Auflage, ISBN 978-3-8297-4640-3, Seite 169
[19] Miami & Florida Keys, National Geographic Buchverlag GmbH, München 2018, ISBN 978-3-95559-246-2, Seite 104
[20] https://www.avalonhotel.com/our-story.htm (letzter Abruf: 27.01.2026)
[21] Florida, KARL BAEDEKER GmbH, Ostfildern 2018, 13. Auflage, ISBN 978-3-8297-4640-3, Seite 192
[22] Miami & Florida Keys, National Geographic Buchverlag GmbH, München 2018, ISBN 978-3-95559-246-2, Seite 284
[23] Miami & Florida Keys, National Geographic Buchverlag GmbH, München 2018, ISBN 978-3-95559-246-2, Seite 105
[24] Florida, KARL BAEDEKER GmbH, Ostfildern 2018, 13. Auflage, ISBN 978-3-8297-4640-3, Seite 189
[25] https://www.miamibeachfl.gov/city-hall/fire/ocean-rescue/lifeguard-towers (letzter Abruf: 27.01.2026)

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